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Fußball

23. August 2010 · Keine Kommentare


Fußball ist die wohl bekannteste Männersportart, die es gibt. Fußball ist ein Teamsport, der viel Ausdauer abverlangt. Über 2 x 45 Minuten muss der Fußballer (oder die Fußballerin) den Ball bewegen, dem Gegner ev. den Ball abjagen und ihn ins Tor bewegen – hinzu kommt die Umsicht die man haben muss, um seine Mitspieler nicht aus den Augen zu verlieren und ihn im richtigen Moment anspielen zu können. Denn es geht hier um Teamsport, der vor allem durch Taktik zum Erfolg führt.
Jedes Jahr wird ein neuer Fußballevent gefeiert, sei es die Europameisterschaft der Herren, im darauf folgendem Jahr der Confederations-Cup oder die Weltmeisterschaft die immer im 2-Jahresrhythmus nach der EM stattfindet. Zum Schluss ist dann im Jahr nach der Herren-WM, die Damenfußball-WM auf dem Spielplan, so dreht sich das Fußballkarusell alle 4 Jahre weiter. Und immer wieder wird man von Fußballfieber gepackt und möchte selbst spielen.
Wer sich entschieden hat mehr oder weniger organisiert Fußball zu spielen, der kann sich zum Beispiel in einem Fußballclub anmelden, hier gibt es feste Trainingszeiten, ebenso einen festen Spielplan wenn man gegen gegnerische Mannschaften antreten muss.
Natürlich kann man sich auch mit Freunden auf dem sog. Bolzplatz treffen, diese gibt es häufig in der Nähe von Kinderspielplätzen und sind genau dafür gedacht, sich dort frei treffen zu können um ohne Zwang eine Runde kicken zu können.
Wichtig ist in jedem Fall – egal ob im Verein oder in der lockeren Freundesrunde: man muss sich sehr gut im Vorfeld zum Spiel aufwärmen, hierfür eignen sich bestens Dehnübungen sowie Lockerungsübungen. Durch die starke Beanspruchung der Gelenke durch häufiges Stoppen mit direktem wieder antreten, kann es auf lange Sicht zu fatalen Gelenkschädigungen kommen. Der Klassiker unter den Fußballerkrankheiten ist der Meniskusschaden, diesem kann man aber gezielt vorbeugen – indem man vor allem die Muskulatur rund um die Knie besonders stärkt. Hier gibt es bestimmte und gute Übungen, die der Trainer sicher überwacht.

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Golf

9. Juni 2010 · Keine Kommentare

Golf zu spielen galt lange Zeit als Sportart der Reichen und Schönen – man sagte ihnen nach, dass dies ja gar kein Sport wäre. Dem ist aber nicht so, denn Golf ist durchaus ein sehr hoch spezialisierter Sport, der Ausdauer und vor allem Motorik miteinander vereint. Von der Schlagkraft, die vom gesamten Körper ausgeht, bis hin zu den mitunter großen Strecken, die man zu Fuß zurücklegen muss, um von einem Loch zum nächsten zu gelangen, ist bei der Sportart Golf alles dabei.
Als ausgleichende Sportart – bzw. ergänzende, sollte der Golfer ein leichtes Ausdauertraining (zum Beispiel Radfahren) und ein leichtes Krafttraining absolvieren. Durch die relativ einseitige Belastung durch den Schlagarm, kann es sonst recht schnell zu unangenehmen Verspannungen im Schultergürtelbereich kommen und der Golfer kann seinen Sport nicht mehr oder nur eingeschränkt ausüben.

Golf ist eine Sportart, die man alleine gegen einen oder mehrere Golfspieler spielt. Man kann aber auch ein Einzelturnier spielen, hierbei wird im Prinzip nur trainiert mit wie vielen Schlägen man zum erwünschten Ergebnis kommt.
Bei einem Golfplatz der eine sehr große Weite vorweist, ist es sicher angebracht einen sog. Caddy zu fahren, dies sind kleine motorisierte Wagen, mit denen man über das Grün fahren kann, sie sind so leicht, dass sie den Rasen des Golfplatzes nicht zerstören. An ihnen sind Haltevorrichtungen angebracht in denen man die gesamte, mitgeführte Golfausrüstung unterbringen kann – sportlicher ist es natürlich wenn man die gesamte Strecke zu Fuß erläuft.
Um Golf zu trainieren – hier kommt es vor allem auf den Abschlag an –, benötigt es nicht zwingend für den Anfang einen Golfplatz, es gibt meistens einen kenntlich gemachten Bereich, in dem man seinen Abschlag und die Technik üben kann, dieser Bereich ist mittels hohem Zaun von restlichen Gelände abgegrenzt und schützt die anderen Golfer, die sich auf dem Rasen befinden, vor umher fliegenden Golfbällen.

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