Fitnessblog

Artikel zu Fitness Sport Ernaehrung und Wellness

Fitnessblog header image 1

Polo

22. Dezember 2010 · Keine Kommentare

Die Sportart Polo gehört zum Pferdesport und wird hoch zu Ross ausgeführt. Hierbei bilden Reiter und Pferd eine Einheit. Der Reiter führt außerdem einen Schlagstock mit sich, womit er den Ball in Richtung Tor bewegen kann.

Das Spielfeld ist ca. 275 m lang und 190 m breit. Die stehen am kurzen Ende der langen Seite und weise eine Breit von 7,30 auf – nach oben gibt es keine Begrenzung was die Höhe des Tores betrifft. Der Polospieler muss den Ball nur innerhalb der Pfosten hindurch bringen – jeder Treffer dieser Art gilt als Tor.
Die Teams die gegen einander spielen bestehen jeweils aus 4 Spielern – immer zwei Teams werden auf dem Spielfeld gegen einander antreten. Die Aufteilung ist klar geregelt, zwei der 4 Spieler sind für den Angriff zuständig, einer ist der Spielmacher – der Taktiker und einer bildet mit seinem Pferd die Abwehr.

Ein Spiel wird aus 4 Spielabschnitt â 7,5 effektiven Spielminuten gebildet – das heißt, sobald der Ball (aus welchen Gründen auch immer) aus dem Spiel ist, wird die Spielzeit angehalten. Zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Vierteln bestehen Pausen von 3 Minuten, in der Halbzeit wird eine Pause von 5 Minuten zugestanden. Die verlängerte Halbzeitpause soll vor allem dem Zuschauer die Möglichkeit geben, den Rasen wieder zurecht zu treten, denn durch die häufigen Wendemanöver der Pferde und auch die Schläge mit dem Poloschläger ist der Rasen immer sehr mitgenommen bei einem Polospiel.

Nach jedem erzielten Tor wird die Spielseite gewechselt, diese Eigenart stammt noch aus den Anfangszeiten des Polo. Als dies noch in den englischen Kolonien gespielt wurde: dort herrschte bekanntermaßen große Hitze und anhaltender Sonnenschein, wenn man also dort Polo gespielt hat – war es ein tatsächlicher Nachteil lange gegen das Sonnenlicht zu spielen, also führte man die Regel ein, nach jedem Tor die Seiten zu wechseln. Diese Spielregel hat man bis heute beibehalten.
Die Mannschaft, die am Ende die meisten Chukkas (Tore) erzielt hat, gilt als Gewinner.

→ Keine KommentareTags: Sport allgemein

Volleyball

9. November 2010 · Keine Kommentare

Volleyball ist eine Mannschaftssportart, die gleichermaßen von Männern, wie von Frauen betrieben wird. Volleyball ist sehr körperbetont und ein sehr schnelles Spiel. Es bedarf daher eines gewissen Maßes an Fitness, um Volleyball spielen zu können. Es gibt zwei verschiedene Arten, zum einen gibt es den weiter verbreiteten Hallenvolleyball und den nicht ganz so sehr verbreiteten Beachvolleyball.

Volleyball, das in der Halle betrieben wird, wird mit 6 Feldspielern pro Team gespielt, es spielen immer 2 Teams gegeneinander. Das gesamte Spielfeld ist 9 x 18 m groß (jede Spielhälfte ergibt also ein Quadrat aus 9 x 9 m). In der Mitte des gesamten Spielfeldes befindet sich ein Netz – dieses ist beim Frauen-Volleyball in einer Höhe von 2,24 m gespannt; bei den Männern hingegen auf einer Höhe von 2,43 m.
Der Ball kann während des Spiels mit allen Körperbereichen gespielt werden, in der Hauptsache wird er aber mit den Händen weiter bewegt.

Die Spielzeit ist beim Volleyball nicht festgelegt – hier wird in drei Gewinnsätzen gespielt, die Punktzahl die im gewonnenen Spiel erreicht werden sollte, liegt bei 25. Wenn nach 4 Spielsätzen noch keine Entscheidung vorliegt – wird der letzte (somit 5.) Spielsatz gespielt, dieser muss nur mit 15 Punkten gewonnen werden. In beiden Fällen ist ein Punkteabstand zu beiden Teams von mindestens 2 von Nöten. Eine Punktebegrenzung nach oben gibt es hingegen nicht. Eine Entscheidung von (als Beispiel genannt) 46:44 ist also möglich, auch wenn nur 25 Punkte erspielt werden müssten.
Der Ball muss in der Luft gehalten werden, sobald dieser den Boden berührt oder ins „Aus“ geht, gilt der Spielzug als verloren. Innerhalb von 3 Spielzügen muss der Ball wieder in der gegnerischen Seite angelangt sein.
Um zu Punkten, muss man als Mannschaft den Aufschlag haben. Punkten können beide Mannschaften, da der Aufschlag wechselt.

→ Keine KommentareTags: Allgemein · Sport allgemein