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	<title>Fitnessblog</title>
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	<description>Artikel zu Fitness Sport Ernaehrung und Wellness</description>
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		<title>Spass beim Sport</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Crossfit]]></category>
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		<description><![CDATA[Spass beim Sport steht für viele Fitnessbegeisterte im Vordergrund. Das bringt auch die heutige Bezeichnung vieler Sportarten als Funsport eindeutig zum Ausdruck. Und ständig werden neue Möglichkeiten entwickelt, viel Spass beim Fitnesstraining zu haben.  Wer wenig Zeit hat, sollte sich mal den neuen Trend Crossfit genauer ansehen. Mit wenig Zeitaufwand kann man sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spass beim Sport steht für viele Fitnessbegeisterte im Vordergrund. Das bringt auch die heutige Bezeichnung vieler Sportarten als Funsport eindeutig zum Ausdruck. Und ständig werden neue Möglichkeiten entwickelt, viel Spass beim Fitnesstraining zu haben.  Wer wenig Zeit hat, sollte sich mal den neuen Trend Crossfit genauer ansehen. Mit wenig Zeitaufwand kann man sich mit diesem Programm fit halten. Dafür ist die sportliche Belastung natürlich etwas höher.</p>
<p><a href="http://www.die-fitness.de/html/inline_skating.html">Inline Skating</a> ist inzwischen nicht mehr nur Funsport oder Trendsport sondern hat als eigenständige Sportart Millionen Freizeitsportler in ihren Bann gezogen. Der Nachfolger des Rollschuhs ist beliebter denn je. Inline Skating gibt es auch als Wettkampfsport. Zu den Wettkampfdisziplinen gehören Speedskating, Rollkunstlauf, Inline Alpin und auch Inline Hockey.</p>
<p><a href="http://www.die-fitness.de/html/surfen.html">Surfen</a> oder auch Wellenreiten ist für viele Fans des Wassersport als Hobby nicht mehr wegzudenken und das, obwohl diese Sportart schon seit langem existiert. Auch hier haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Varianten herausgebildet. Dazu zählen das Kitesurfen mit einem Schirm als Antriebsmittel und das Windsurfen, bei dem man sich mittels Segel fortbewegt. </p>
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		<title>Snowboarden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 18:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[snowboarden]]></category>
		<category><![CDATA[wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Trendsportart Snowboarden bekommt seit vielen Jahren immer mehr Aufwind. Hierbei handelt es sich um einen Wintersport den man auf alpinen Skipisten ausüben kann. Auf einem breiten und meist geschwungenem Brett (das Snowboard) sind 2 Bindungen angebracht in denen man die Snowboardschuhe fest verankern kann. Die Stellung dieser Bindungen ist immer aerodynamisch und auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trendsportart <a href="http://www.die-fitness.de/html/snowboarden.html">Snowboarden</a> bekommt seit vielen Jahren immer mehr Aufwind. Hierbei handelt es sich um einen <a href="http://www.die-fitness.de/html/wintersport.html">Wintersport</a> den man auf alpinen Skipisten ausüben kann. Auf einem breiten und meist geschwungenem Brett (das Snowboard) sind 2 Bindungen angebracht in denen man die Snowboardschuhe fest verankern kann. Die Stellung dieser Bindungen ist immer aerodynamisch und auf die Haltung des Boarders angepasst.<br />
Snowboarden wurde lange als Spaßsport angesehen, aber seit einigen Jahren kann man dies auch sehr ernsthaft betreiben, auch mit dem Austragen von Weltmeisterschaften. Meist wird hier die sog. Halfpipe genutzt, eine solche Halfpipe wurde aus dem skaten mit Skateboards und Inlineskatern übernommen. Hier können die Snowboarder Kunststücke vorführen und werden hiernach bewertet. </p>
<p>Es gibt auch auch Wettkämpfe, bei denen es darum geht gegen einen anderen Snowboarder zu fahren – durch einen abgesteckten Parcours hindurch, am Ende muss einer schneller durchs Ziel gefahren sein. Dieser kommt auch eine Runde weiter, die meisten Wettkämpfe beim snowboarden verlaufen im KO-System, d. h. jeder gegen jeden, der direkte Vergleich zählt.<br />
Viele junge Sportler üben diesen Sport aus, gerade sie werden das snowboarden auch weiter entwickeln – mit neuen Ideen in Sachen Kunststückchen in der Halfpipe.<br />
Beim Snowboarden ist es ganz wichtig eine gute Schutzausrüstung zu besitzen und auch zu benutzen, der Helm sollte Pflicht sein – ebenso wie die Brille, die man beim Alpinsport immer benutzen sollte wegen der immensen Sonneneinstrahlung, die die Augen verkraften müssten.<br />
Ein Rückenprotector, den es in jedem guten Fachgeschäft zu kaufen gibt, sollte unbedingt angelegt werden, denn nicht selten geschehen Stürze beim Snowboarden, durch die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit kommt man häufig nach dem Sturz sehr unglücklich auf, mit einem Rückenprotector hat an zumindest sehr große Teile der Wirbelsäule gut geschützt.<br />
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		<title>Segeln</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtensegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Regattasegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Segeln zählt zum Wassersport und ist eine Sportart, bei der man sich mittels eines Segelbootes auf dem Wasser fortbewegt. Diese Boote gibt es natürlich in den verschiedensten Größen und auch Ausstattungen. Es gibt vom Sportsegler bis bis zum Luxussegler alles, was das Wassersportherz begehrt.
Früher wurden Segelboote hauptsächlich zum Transport von Handelswaren benutzt. Heute nutzt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Segeln zählt zum <a href="http://www.die-fitness.de/html/wassersport.html">Wassersport</a> und ist eine Sportart, bei der man sich mittels eines Segelbootes auf dem Wasser fortbewegt. Diese Boote gibt es natürlich in den verschiedensten Größen und auch Ausstattungen. Es gibt vom Sportsegler bis bis zum Luxussegler alles, was das Wassersportherz begehrt.<br />
Früher wurden Segelboote hauptsächlich zum Transport von Handelswaren benutzt. Heute nutzt es fast nur noch für Freizeitaktivitäten und als Wettkampfsportart.<br />
Segeln als Sport führt man in zwei Kategorien aus, zum einen das Regattasegeln und zum anderen als Fahrtensegeln. Das Regattasegeln ist eher als „Rennen“ zu bezeichnen, während man beim Fahrtensegeln in mehreren Etappen um den Sieg ringt.</p>
<p>Beim Regattasegeln müssen die Segelsportler durch eine vorher abgesteckte Rennstrecke hindurch segeln, sie müssen sich gleichzeitig mit mehreren Segelbooten den Weg teilen, diese natürlich taktisch umsegeln und im günstigem Falle das Ziel als erste durchsegeln.<br />
Nach dem Regattasegeln, gibt es auch das erwähnte Fahrtensegeln, hier wird eigentlich eher der Freizeitspaß groß geschrieben und erst an zweiter Stelle kommt der sportliche Aspekt hinzu. Bei Fahrtensegeln werden mehrere Etappen. Diese Segeltörns werden über mehrere Tage gefahren, oder sogar über ein paar Wochen hinweg. </p>
<p>Das Fahrtensegeln dient vor allem der Entspannung und der Erkundung der Weltmeere. Die Natur die einem dabei umgibt, begeistert nicht nur den Segler, sonder befügelt auch so manchen Tagträumer. Eine über Jahre hinweg dauernde Weltumsegelung ist der Traum so mancher Aussteigewilliger.<br />
In Deutschland benötigt man zum führen eines Segelbootes einen Sportbootführerschein, mit diesem kann man in allen deutschen Binnengewässern segeln und in den Meeresabschnitten die unter deutscher Hoheit stehen. Sollte man im Ausland segeln wollen, so sind die dortigen Bestimmungen zu beachten.<br />
Sollte man allerdings ein Segelboot fahren wollen, das über keinerlei motorisierten Antrieb verfügt – so benötigt man zumindest auf den Binnengewässern keinen Führerschein, die genaue Rechtslage ist allerdings immer genau bei den Behörden vor Ort zu erfragen.<br />
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		<title>Kricket</title>
		<link>http://blog-fitness.eu/2011/01/kricket/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kricket]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftssport]]></category>

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		<description><![CDATA[Kricket (engl. Cricket) ist eine Mannschaftssportart, die vorzugsweise in England und den ehemaligen engl. Kolonien gespielt wird.
Das Spielfeld beim Kricket ist immer oval, die äußere Grenze kann verschieden gekennzeichnet werden. In der Mitte des Spielfeldes befindet sich bei 3 Meter breiter und 20 Meter langer heller Streifen der als Pitch bezeichnet wird. An beiden Enden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kricket (engl. Cricket) ist eine Mannschaftssportart, die vorzugsweise in England und den ehemaligen engl. Kolonien gespielt wird.<br />
Das Spielfeld beim Kricket ist immer oval, die äußere Grenze kann verschieden gekennzeichnet werden. In der Mitte des Spielfeldes befindet sich bei 3 Meter breiter und 20 Meter langer heller Streifen der als Pitch bezeichnet wird. An beiden Enden dieses Pitchs befinden sich jeweils 3 Stäbe – diese nennt man Wicket, die Verbindung zwischen den diesen 3 Stäben bilden je zwei Querstäbe (die sog. Bails).<br />
Die Mannschaften beim Kricket bestehen aus 11 Feldspielern, jeder Spieler muss alle Funktionen spielen können, denn keiner von Ihnen wird von Beginn an taktisch eingesetzt – ebenso gibt es beim Kricket keine taktischen Einwechslungen während des Spieles.<br />
Beim Kricket ist innerhalb der Spielzeit genau vorgeschrieben wann welche Mannschaft Punkte erzielen kann – ganz im Gegensatz zu anderen Mannschaftssportarten ist es hier nicht möglich in der Defensive zu sein und dennoch zu punkten. Während sich also die eine Mannschaft im Angriff befindet, ist es der anderen nur möglich zu verhindern dass die angreifende Mannschaft Punkt erzielen kann. Ist die Spielzeit vorüber wird gewechselt und die bis dahin defensive Mannschaft kann zum Angriff übergehen.<br />
Eine Spielzeit (sie besteht aus einem oder zwei Innings pro Mannschaft) für beide Mannschaften endet mit der Tatsache, dass nur noch ein Batsman auf dem Pitch verblieben ist, nun werden die Seiten gewechselt.<br />
Der Bowler wirft dem Striker der gegnerischen Mannschaft den Kricket zu, der Striker versucht den Ball soweit von sich weg zu schlagen, dass es ihm möglich ist, zum ihm gegenüber liegendem Wicket zu rennen, gelingt ihm das, so ist der Bowler ausgeschieden.<br />
Alles in Allem erscheinen die Regeln des Kricket als schlecht durchsichtig, diese wird man aber bei häufiger Anwendung recht schnell verinnerlichen.</p>
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		<title>Polo</title>
		<link>http://blog-fitness.eu/2010/12/polo/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdesport]]></category>
		<category><![CDATA[Polo]]></category>

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		<description><![CDATA[// 


Die Sportart Polo gehört zum Pferdesport und wird hoch zu Ross ausgeführt. Hierbei bilden Reiter und Pferd eine Einheit. Der Reiter führt außerdem einen Schlagstock mit sich, womit er den Ball in Richtung Tor bewegen kann.
Das Spielfeld ist ca. 275 m lang und 190 m breit. Die stehen am kurzen Ende der langen Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>
Die Sportart Polo gehört zum Pferdesport und wird hoch zu Ross ausgeführt. Hierbei bilden Reiter und Pferd eine Einheit. Der Reiter führt außerdem einen Schlagstock mit sich, womit er den Ball in Richtung Tor bewegen kann.</p>
<p>Das Spielfeld ist ca. 275 m lang und 190 m breit. Die stehen am kurzen Ende der langen Seite und weise eine Breit von 7,30 auf – nach oben gibt es keine Begrenzung was die Höhe des Tores betrifft. Der Polospieler muss den Ball nur innerhalb der Pfosten hindurch bringen – jeder Treffer dieser Art gilt als Tor.<br />
Die Teams die gegen einander spielen bestehen jeweils aus 4 Spielern – immer zwei Teams werden auf dem Spielfeld gegen einander antreten. Die Aufteilung ist klar geregelt, zwei der 4 Spieler sind für den Angriff zuständig, einer ist der Spielmacher – der Taktiker und einer bildet mit seinem Pferd die Abwehr. </p>
<p>Ein Spiel wird aus 4 Spielabschnitt â 7,5 effektiven Spielminuten gebildet – das heißt, sobald der Ball (aus welchen Gründen auch immer) aus dem Spiel ist, wird die Spielzeit angehalten. Zwischen den ersten beiden und den letzten beiden Vierteln bestehen Pausen von 3 Minuten, in der Halbzeit wird eine Pause von 5 Minuten zugestanden. Die verlängerte Halbzeitpause soll vor allem dem Zuschauer die Möglichkeit geben, den Rasen wieder zurecht zu treten, denn durch die häufigen Wendemanöver der Pferde und auch die Schläge mit dem Poloschläger ist der Rasen immer sehr mitgenommen bei einem Polospiel. </p>
<p>Nach jedem erzielten Tor wird die Spielseite gewechselt, diese Eigenart stammt noch aus den Anfangszeiten des Polo. Als dies noch in den englischen Kolonien gespielt wurde: dort herrschte bekanntermaßen große Hitze und anhaltender Sonnenschein, wenn man also dort Polo gespielt hat – war es ein tatsächlicher Nachteil lange gegen das Sonnenlicht zu spielen, also führte man die Regel ein, nach jedem Tor die Seiten zu wechseln. Diese Spielregel hat man bis heute beibehalten.<br />
Die Mannschaft, die am Ende die meisten Chukkas (Tore) erzielt hat, gilt als Gewinner.</p>
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		<title>Volleyball</title>
		<link>http://blog-fitness.eu/2010/11/volleyball/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ballsport]]></category>
		<category><![CDATA[Beachvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[// 


Volleyball ist eine Mannschaftssportart, die gleichermaßen von Männern, wie von Frauen betrieben wird. Volleyball ist sehr körperbetont und ein sehr schnelles Spiel. Es bedarf daher eines gewissen Maßes an Fitness, um Volleyball spielen zu können. Es gibt zwei verschiedene Arten, zum einen gibt es den weiter verbreiteten Hallenvolleyball und den nicht ganz so sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>
Volleyball ist eine Mannschaftssportart, die gleichermaßen von Männern, wie von Frauen betrieben wird. Volleyball ist sehr körperbetont und ein sehr schnelles Spiel. Es bedarf daher eines gewissen Maßes an <a href="http://www.die-fitness.de">Fitness</a>, um Volleyball spielen zu können. Es gibt zwei verschiedene Arten, zum einen gibt es den weiter verbreiteten Hallenvolleyball und den nicht ganz so sehr verbreiteten Beachvolleyball. </p>
<p>Volleyball, das in der Halle betrieben wird, wird mit 6 Feldspielern pro Team gespielt, es spielen immer 2 Teams gegeneinander. Das gesamte Spielfeld ist 9 x 18 m groß (jede Spielhälfte ergibt also ein Quadrat aus 9 x 9 m). In der Mitte des gesamten Spielfeldes befindet sich ein Netz – dieses ist beim Frauen-Volleyball in einer Höhe von 2,24 m gespannt; bei den Männern hingegen auf einer Höhe von 2,43 m.<br />
Der Ball kann während des Spiels mit allen Körperbereichen gespielt werden, in der Hauptsache wird er aber mit den Händen weiter bewegt. </p>
<p>Die Spielzeit ist beim Volleyball nicht festgelegt – hier wird in drei Gewinnsätzen gespielt, die Punktzahl die im gewonnenen Spiel erreicht werden sollte, liegt bei 25. Wenn nach 4 Spielsätzen noch keine Entscheidung vorliegt – wird der letzte (somit 5.) Spielsatz gespielt, dieser muss nur mit 15 Punkten gewonnen werden. In beiden Fällen ist ein Punkteabstand zu beiden Teams von mindestens 2 von Nöten. Eine Punktebegrenzung nach oben gibt es hingegen nicht. Eine Entscheidung von (als Beispiel genannt) 46:44 ist also möglich, auch wenn nur 25 Punkte erspielt werden müssten.<br />
Der Ball muss in der Luft gehalten werden, sobald dieser den Boden berührt oder ins „Aus“ geht, gilt der Spielzug als verloren. Innerhalb von 3 Spielzügen muss der Ball wieder in der gegnerischen Seite angelangt sein.<br />
Um zu Punkten, muss man als Mannschaft den Aufschlag haben. Punkten können beide Mannschaften, da der Aufschlag wechselt.</p>
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		<title>Basketball</title>
		<link>http://blog-fitness.eu/2010/10/basketball/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 12:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ballsportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
		<category><![CDATA[olympische Sportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Streetball]]></category>

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Basketball ist eine bevorzugte Hallensportart, wenngleich sie auch gerne draußen an den Körben ausgeübt wird. Basketball zählt zu den Ballsportarten und ist ein sehr körperbetonter Sport mit 5 Feldspielern je Mannschaft (2 Mannschaften spielen gegeneinander innerhalb der Spielzeit). Der Feldspieler darf den gegnerischen Spieler nur dann nicht berühren, wenn dieser einen Korbwurf absolviert. Gewonnen [...]]]></description>
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<p>
Basketball ist eine bevorzugte Hallensportart, wenngleich sie auch gerne draußen an den Körben ausgeübt wird. Basketball zählt zu den Ballsportarten und ist ein sehr körperbetonter Sport mit 5 Feldspielern je Mannschaft (2 Mannschaften spielen gegeneinander innerhalb der Spielzeit). Der Feldspieler darf den gegnerischen Spieler nur dann nicht berühren, wenn dieser einen Korbwurf absolviert. Gewonnen hat die Mannschaft mit den meisten Zählern auf dem Konto. Der Korb, der dabei getroffen werden und durch dessen Netz der Basketball hindurch muss, hängt immer 3,05 Meter hoch. Seit 1930 ist diese Sportart olympisch und darf entsprechend alle 4 Jahre auf Weltniveau ausgetragen werden.<br />
7 Feldspieler dürfen auf der Auswechselbank sitzen, die Spielzeit beträgt je 4 x 10 (bzw. in der NBA 12) Minuten. Diese Zeit ist eine tatsächliche und reine Spielzeit, d. h. der Schiedsrichter unterbricht sobald zum Beispiel ein Foul erfolgt ist, oder der Ball ins Aus ging. </p>
<p>Es gibt noch weitere Varianten des Basketballs, da wäre zum einen der Streetball, hier steht in aller Regel nur ein Korb zur Verfügung, es wird im Freien gespielt und die Spielerzahl ist auf 3 pro Mannschaft reduziert (natürlich kann man auch Mann gegen Mann spielen, d. h. 1 gegen 1). Dann gibt es noch die Abwandlung Einradbasketball: hier ist es Ziel während man mit dem Einrad fährt den Ball möglichst oft in den gegnerischen Korb zu werfen. Und selbstverständlich gibt es auch den Rollstuhlbaksetball, hier befindet sich natürlich der Korb in geringerer Höhe. Kleinere, nicht ganz so populäre Abwandlungen bestehen noch im Beachbasketball (dies wird in strandähnlicher Umgebung oder direkt am Strand gespielt), Slamball (hier werden in der Nähe des Korbes Trampoline aufgebaut – hierdurch soll der <a href="http://www.lexikon-sport.de">Sport</a> spektakulärer aussehen und mehr Dunkins erreicht werden. Auch Korfball ist eine Art Basketball, hier ist es allerdings von Nöten den Ball von unten nach oben durch den Korb zu werfen – nicht wie sonst üblich von oben nach unten (wie beim „normalen“ Basketball).</p>
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		<title>Handball</title>
		<link>http://blog-fitness.eu/2010/09/handball/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 06:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ballsportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[// 

Nachdem Deutschland Handballweltmeister wurde, gab es hier einen regelrechten Handballboom. Handball ist ein sehr schöner und sehr schneller Teamsport, den man hauptsächlich in der Halle ausübt. Eine Mannschaft besteht bei dieser Ballsportart aus 7 Feldspielern, die Spielzeit beträgt jeweils 2 x 30 Minuten. Am Ende der zweiten Spielzeit gewinnt die Mannschaft mit den meisten [...]]]></description>
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<p>Nachdem Deutschland Handballweltmeister wurde, gab es hier einen regelrechten Handballboom. Handball ist ein sehr schöner und sehr schneller Teamsport, den man hauptsächlich in der Halle ausübt. Eine Mannschaft besteht bei dieser Ballsportart aus 7 Feldspielern, die Spielzeit beträgt jeweils 2 x 30 Minuten. Am Ende der zweiten Spielzeit gewinnt die Mannschaft mit den meisten Treffern im gegnerischen Tor. Anders als beim <a href="/2010/08/fusball/">Fußball</a> ist es hier innerhalb der Spielzeit möglich eine Auszeit zu nehmen, diese kann der Trainer dafür nutzen Taktiken und Strategien für den weiteren Spielverlauf weiter zu geben. Auch ist es im Handball möglich die 7 erlaubten Auswechselspieler beliebig auswechseln zu können.</p>
<p>Da es sich beim Handball um ein sehr körperbetontes Spiel handelt, bleiben selbstverständlich auch Fouls nicht aus. Des Weiteren ist es dem Feldspieler im Handball erlaubt, den Ball im Spiel nicht nur mit den Händen zu berühren – er darf ihn auch mit dem gesamten Körper oberhalb des Knies berühren (auch dies ist anders im Gegensatz zum Fußball).</p>
<p>Im Handball gibt es 5 verschiedene Arten von Strafe, hier gibt es die Verwarnung (diese ist 3 mal im Spiel für eine Mannschaft möglich – hiernach folgen Zeitstrafen), die 2 Minuten-Zeitstrafe, 2+2 Minuten-Zeitstrafe, die 2 Minuten-Zeitstrafe + Disqualifikation (wenn der Spieler gegen die Zeitstrafe beleidigend protestiert) und die Disqualifikation – hier darf die Mannschaft allerdings nach Ablauf von 2 Spielminuten einen anderen Feldspieler wieder einsetzen. Die härteste Strafe ist der „Ausschluß“, hier darf die Mannschaft auch nach dem Ablauf der 2 Spielminuten keinen anderen Feldspieler wieder einsetzen.<br />
Da es sich, wie erwähnt, um einen schnelle und körperbetonte Sportart handelt, ist auch hier die Aufwärmphase vor einem Spiel sehr wichtig, Muskelverletzungen sind hier nicht selten – alle Muskelgruppen sollten gut aufgewärmt sein.</p>
<p>Regelmäßig ausgeübt verbessert Handball die allgemeine <a href="http://www.die-fitness.de">Fitness</a>. So kräftigt diese Sportart die Muskulatur, insbesondere in den Beinen und verbessert die Ausdauer.</p>
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		<title>Fußball</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:10:39 +0000</pubDate>
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Fußball ist eine Ballsportart und die wohl bekannteste Männersportart, die es gibt. Fußball ist ein Teamsport, der viel Ausdauer abverlangt. Über 2 x 45 Minuten muss der Fußballer (oder die Fußballerin) den Ball bewegen, dem Gegner ev. den Ball abjagen und ihn ins Tor bewegen – hinzu kommt die Umsicht die man haben muss, [...]]]></description>
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<p>Fußball ist eine Ballsportart und die wohl bekannteste Männersportart, die es gibt. Fußball ist ein Teamsport, der viel <a href="http://www.fitnesstraining.cc/html/ausdauer.html">Ausdauer</a> abverlangt. Über 2 x 45 Minuten muss der Fußballer (oder die Fußballerin) den Ball bewegen, dem Gegner ev. den Ball abjagen und ihn ins Tor bewegen – hinzu kommt die Umsicht die man haben muss, um seine Mitspieler nicht aus den Augen zu verlieren und ihn im richtigen Moment anspielen zu können. Denn es geht hier um Teamsport, der vor allem durch Taktik zum Erfolg führt.<br />
Jedes Jahr wird ein neuer Fußballevent gefeiert, sei es die Europameisterschaft der Herren, im darauf folgendem Jahr der Confederations-Cup oder die Weltmeisterschaft die immer im 2-Jahresrhythmus nach der EM stattfindet. Zum Schluss ist dann im Jahr nach der Herren-WM, die Damenfußball-WM auf dem Spielplan, so dreht sich das Fußballkarusell alle 4 Jahre weiter. Und immer wieder wird man von Fußballfieber gepackt und möchte selbst spielen.<br />
Wer sich entschieden hat mehr oder weniger organisiert Fußball zu spielen, der kann sich zum Beispiel in einem Fußballclub anmelden, hier gibt es feste Trainingszeiten, ebenso einen festen Spielplan wenn man gegen gegnerische Mannschaften antreten muss.<br />
Natürlich kann man sich auch mit Freunden auf dem sog. Bolzplatz treffen, diese gibt es häufig in der Nähe von Kinderspielplätzen und sind genau dafür gedacht, sich dort frei treffen zu können um ohne Zwang eine Runde kicken zu können.<br />
Wichtig ist in jedem Fall – egal ob im Verein oder in der lockeren Freundesrunde: man muss sich sehr gut im Vorfeld zum Spiel aufwärmen, hierfür eignen sich bestens <a href="http://www.die-wellness.de/html/dehnuebungen.html">Dehnübungen</a> sowie Lockerungsübungen. Durch die starke Beanspruchung der Gelenke durch häufiges Stoppen mit direktem wieder antreten, kann es auf lange Sicht zu fatalen Gelenkschädigungen kommen. Der Klassiker unter den Fußballerkrankheiten ist der Meniskusschaden, diesem kann man aber gezielt vorbeugen – indem man vor allem die Muskulatur rund um die Knie besonders stärkt. Hier gibt es bestimmte und gute Übungen, die der Trainer sicher überwacht.</p>
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		<title>Golf</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport allgemein]]></category>
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Golf zu spielen galt lange Zeit als Sportart der Reichen und Schönen – man sagte ihnen nach, dass dies ja gar kein Sport wäre. Dem ist aber nicht so, denn Golf ist durchaus ein sehr hoch spezialisierter Sport, der Ausdauer und vor allem Motorik miteinander vereint. Von der Schlagkraft, die vom gesamten Körper ausgeht, [...]]]></description>
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Golf zu spielen galt lange Zeit als Sportart der Reichen und Schönen – man sagte ihnen nach, dass dies ja gar kein Sport wäre. Dem ist aber nicht so, denn Golf ist durchaus ein sehr hoch spezialisierter Sport, der Ausdauer und vor allem Motorik miteinander vereint. Von der Schlagkraft, die vom gesamten Körper ausgeht, bis hin zu den mitunter großen Strecken, die man zu Fuß zurücklegen muss, um von einem Loch zum nächsten zu gelangen, ist bei der Sportart Golf alles dabei.<br />
Als ausgleichende Sportart – bzw. ergänzende, sollte der Golfer ein leichtes <a href="http://www.fitnesstraining.cc/html/ausdauertraining.html">Ausdauertraining</a> (zum Beispiel Radfahren) und ein leichtes <a href="http://www.fitnesstraining.cc/html/krafttraining.html">Krafttraining</a> absolvieren. Durch die relativ einseitige Belastung durch den Schlagarm, kann es sonst recht schnell zu unangenehmen Verspannungen im Schultergürtelbereich kommen und der Golfer kann seinen Sport nicht mehr oder nur eingeschränkt ausüben.</p>
<p>Golf ist eine Sportart, die man alleine gegen einen oder mehrere Golfspieler spielt. Man kann aber auch ein Einzelturnier spielen, hierbei wird im Prinzip nur trainiert mit wie vielen Schlägen man zum erwünschten Ergebnis kommt.<br />
Bei einem Golfplatz der eine sehr große Weite vorweist, ist es sicher angebracht einen sog. Caddy zu fahren, dies sind kleine motorisierte Wagen, mit denen man über das Grün fahren kann, sie sind so leicht, dass sie den Rasen des Golfplatzes nicht zerstören. An ihnen sind Haltevorrichtungen angebracht in denen man die gesamte, mitgeführte Golfausrüstung unterbringen kann – sportlicher ist es natürlich wenn man die gesamte Strecke zu Fuß erläuft.<br />
Um Golf zu trainieren – hier kommt es vor allem auf den Abschlag an –, benötigt es nicht zwingend für den Anfang einen Golfplatz, es gibt meistens einen kenntlich gemachten Bereich, in dem man seinen Abschlag und die Technik üben kann, dieser Bereich ist mittels hohem Zaun von restlichen Gelände abgegrenzt und schützt die anderen Golfer, die sich auf dem <a href="http://www.hof-haus-garten.de/html/rasen.html">Rasen</a> befinden, vor umher fliegenden Golfbällen.</p>
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